Dibu Martínez

20. Juli 2026

Ausmalbarer Dibu Martínez Sticker zur WM 2026 mit Argentiniens Torwart Emiliano Martínez, ideal zum Ausdrucken, Malen und Gestalten eines eigenen Fußballalbums

Der Ball war eigentlich schon im Tor. Zumindest dachten das Millionen Menschen für einen winzigen Augenblick. Ein französischer Angreifer tauchte kurz vor dem Ende des WM Finales 2022 frei vor Emiliano Martínez auf, holte zum Schuss aus und hatte nur noch den argentinischen Torwart vor sich. Dibu warf sich nicht hektisch auf den Boden. Er blieb lange stehen, machte sich so breit wie möglich und streckte im entscheidenden Moment sein Bein aus. Der Ball prallte ab, das Stadion bebte und aus einer Sekunde wurde eine Szene, über die Fußballfans noch lange sprechen würden. Genau diese Mischung aus Spannung, Mut und ein bisschen Torwartzauber steckt im Dibu Martínez Sticker zur WM 2026, den Kinder ausdrucken, ausmalen und mit einer völlig neuen Fußballgeschichte füllen können.

Auf dem Papier ist nicht festgelegt, was eine Sekunde vor dem Bild geschehen ist. Vielleicht kommt gerade ein gefährlicher Schuss aus kurzer Entfernung. Vielleicht wartet Dibu auf einen Elfmeter. Möglicherweise hat seine Mannschaft eben gewonnen, und gleich stürmen die Mitspieler zur Feier auf ihn zu. Kinder können selbst entscheiden, ob der Sticker einen echten Fußballmoment zeigt oder den Anfang eines Spiels, das nur in ihrer Fantasie existiert. Der leere Platz rund um den Torwart ist dabei kein fehlender Hintergrund, sondern eine Einladung. Dort können ein Tor, eine jubelnde Kurve, Flutlichter, Fahnen und ein riesiger Spielstand entstehen.

Einige kleine Künstler werden wahrscheinlich zuerst die Torwarthandschuhe ausmalen. Bei Dibu gehören sie schließlich fast genauso zur Persönlichkeit wie sein freches Lächeln. Die Handschuhe können grün, blau oder leuchtend orange werden. Auf die Finger passen Sterne, kleine Blitze oder selbst erfundene Glückszeichen. Vielleicht trägt jeder Finger eine andere Farbe, weil Dibu für jede Ecke des Tores eine besondere Kraft braucht. Ein Handschuh könnte Bälle anziehen wie ein Magnet, während der andere besonders harte Schüsse weich macht. Wer gern zeichnet, fügt kleine Bewegungslinien hinzu, damit es aussieht, als würde der Torwart gerade in die Handschuhe klatschen.

Auch beim Trikot gibt es keinen Grund, sich an ein einziges Vorbild zu halten. Manche Kinder möchten Emiliano Martinez in Farben gestalten, die an Argentinien erinnern. Andere erfinden ein Torwarttrikot, das es in keinem Sportgeschäft gibt. Dunkelviolett mit silbernen Sternen sieht ebenso stark aus wie ein leuchtend gelbes Oberteil mit blauen Ärmeln. Die Hose kann ein Karomuster bekommen, und auf den Stutzen können winzige Fußbälle sitzen. Sogar zwei verschiedenfarbige Schuhe sind erlaubt. In einem erfundenen WM Spiel kontrolliert schließlich niemand, ob die Fußballmode ordentlich zusammenpasst.

Der Gesichtsausdruck verdient ein wenig Aufmerksamkeit. Dibu schaut selten wie ein Torwart, der einfach nur ruhig auf den nächsten Schuss wartet. Oft wirkt es, als hätte er eine Idee, von der der Angreifer noch nichts weiß. Dieses kleine Lächeln kann freundlich, frech oder geheimnisvoll ausgemalt werden. Vielleicht denkt er gerade: „Den halte ich.“ Vielleicht hat er auf der Tribüne jemanden entdeckt, der ihm zuwinkt. Kinder können neben seinem Kopf eine Gedankenblase zeichnen und selbst hineinschreiben, was im Kopf des Torwarts passiert.

Besonders lebendig wird es, wenn der Sticker um eine Elfmeterszene erweitert wird. Der Ball liegt auf dem Punkt, der Schütze nimmt Anlauf und Dibu bewegt sich vor der Linie. Er klatscht, redet, wackelt mit den Schultern und beobachtet jede Bewegung. Für den Gegner kann das ziemlich anstrengend sein. Für Kinder, die das Bild gestalten, ist es eine herrliche Vorlage. Neben Dibus Schultern können Musiknoten auftauchen, als hätte er mitten im Stadion seine eigene Melodie eingeschaltet. Der Schütze bekommt eine Denkblase mit drei verschiedenen Ecken, weil er sich nicht entscheiden kann. Auf der Tribüne hält jemand die Hände vors Gesicht, während ein anderer schon vor dem Schuss jubelt.

Aus dem Bild lässt sich ohne viel Aufwand eine kleine Comicseite machen. Links könnte der Ball auf den Elfmeterpunkt gelegt werden. Daneben beginnt der Schütze zu laufen. Im nächsten Feld fliegt Dibu durch die Luft, und ganz rechts erscheint die große Rettung. Kinder können Geräusche dazu erfinden. „Wumm“ passt zum Schuss, „Flapp“ zum flatternden Tornetz und „Jaaa“ zur jubelnden Menge. Vielleicht endet der Ball nicht in Dibus Händen, sondern auf dem Kopf eines verdutzten Fotografen. Eine solche Szene wäre im Fernsehen ungewöhnlich, auf einem selbst gezeichneten Blatt aber ziemlich lustig.

Hinter der auffälligen Art des Torwarts steckt eine Geschichte, die lange Zeit viel leiser war. Emiliano Martínez ging schon als junger Spieler von Argentinien nach Europa. Dort wartete nicht sofort ein großes Stadion mit seinem Namen auf den Anzeigetafeln. Er wechselte zwischen Vereinen, wurde ausgeliehen und verbrachte viele Spiele auf der Bank. Immer wieder musste er sich an neue Mannschaften, neue Trainer und neue Trainingsplätze gewöhnen. Während andere Torhüter im Mittelpunkt standen, arbeitete er weiter.

Zehn Jahre können für ein Kind beinahe unendlich klingen. So lange dauerte es ungefähr, bis aus dem oft übersehenen Ersatztorwart ein Spieler wurde, den plötzlich die ganze Fußballwelt kannte. Seine Sporttasche war häufig gepackt, doch die Handschuhe blieben einsatzbereit. Er übte das Fangen hoher Bälle, schnelle Schritte auf der Linie und mutige Sprünge in die Ecken. Niemand konnte ihm versprechen, dass die große Gelegenheit wirklich kommen würde. Als sie schließlich da war, musste er nicht erst lernen, was zu tun war. Er hatte sich längst vorbereitet.

Diese Geduld passt erstaunlich gut zu einer Ausmalvorlage. Manche Flächen lassen sich schnell füllen, andere brauchen mehr Zeit. Ein Gesicht verlangt vielleicht einen vorsichtigeren Stift als ein großes Trikot. Beim Tornetz kann man sich leicht verzählen, und die Zuschauer im Hintergrund wollen plötzlich alle unterschiedliche Mützen tragen. Es muss nichts in wenigen Minuten fertig werden. Ein Bild darf wachsen, Pausen machen und später weitergeführt werden.

Auch kleine Missgeschicke gehören dazu. Der Buntstift rutscht über den Rand, ein Filzstift hinterlässt einen Punkt oder die ausgewählte Farbe sieht auf dem Papier ganz anders aus als in der Packung. Daraus kann trotzdem etwas Spannendes entstehen. Ein Fleck neben dem Torwart wird zu einem Stück Konfetti. Eine zu dunkle Stelle auf dem Trikot verwandelt sich in ein neues Muster. Eine Linie auf dem Rasen zeigt die Spur eines gerutschten Spielers. Kinder müssen nicht alles wegradieren, denn manchmal beginnt eine besonders gute Idee genau dort, wo etwas ungeplant passiert.

Dibu lernte während seiner Laufbahn, dass nicht nur Muskeln, Sprungkraft und schnelle Hände trainiert werden müssen. Der Kopf spielt ebenfalls mit. Er sprach offen darüber, sich Unterstützung geholt zu haben, um mit Angst, Druck und unruhigen Gedanken besser umzugehen. Vor einem großen Spiel kann selbst ein berühmter Torwart nervös sein. Das Herz schlägt schneller, im Stadion ist es laut, und alle warten darauf, was als Nächstes passiert.

Viele Kinder kennen dieses Gefühl, auch wenn kein riesiges Fußballtor vor ihnen steht. Vielleicht sollen sie etwas vor der Klasse vorlesen, zum ersten Mal allein zu einem Training gehen oder bei einem Fest auftreten. Aufregung ist kein Zeichen dafür, dass jemand schwach ist. Manchmal hilft es, mit einer vertrauten Person zu reden, langsam zu atmen oder sich einen kleinen Ablauf zurechtzulegen. Dibu bereitete seinen Kopf ähnlich sorgfältig vor wie seine Handschuhe.

Auf dem Ausmalbild kann ein solches Ritual sichtbar werden. Vielleicht hat der Torwart ein winziges Herz am Handgelenk. Vielleicht berührt er vor jedem Spiel beide Pfosten. Ein Kind kann eine kleine Zahl auf den Handschuh zeichnen, die Dibu Glück bringt. Andere verstecken ein Symbol in den Trikotmustern, das nur sie selbst kennen. Dadurch wird aus der gedruckten Vorlage ein persönliches Bild mit einem Geheimnis.

Der Spitzname Dibu passt ebenfalls wunderbar zu einer Malvorlage, obwohl er ursprünglich nichts mit Torwarthandschuhen zu tun hatte. Als Emiliano noch ein schmaler Junge mit hellen Haaren und Sommersprossen war, fanden seine Mitspieler, dass er einer Figur aus einer argentinischen Fernsehserie ähnelte. In dieser Sendung wurden echte Schauspieler mit Zeichentrick verbunden. Die anderen Kinder begannen, ihn Dibu zu nennen. Der Name blieb so fest an ihm hängen, dass er heute überall im Fußball zu hören ist.

Ein Torwart, dessen Spitzname aus der Welt der Zeichnungen stammt, landet nun selbst auf einem ausdruckbaren Sticker. Das klingt fast wie ein Kreis, den Kinder mit ihren Farben schließen können. Sie bestimmen, ob Dibu wie ein echter Sportler, eine Comicfigur oder ein Superheld aussieht. Eine kleine Maske über den Augen macht ihn zum Beschützer des Tores. Ein Umhang wäre beim Springen zwar etwas unpraktisch, darf auf dem Papier aber trotzdem hinter ihm flattern.

Sein berühmter Auftritt im WM Finale lässt sich ebenfalls ganz neu erfinden. Statt eines französischen Angreifers könnte ein Roboter mit drei Beinen zum Schuss kommen. Der Ball besteht vielleicht aus Eis und wird auf dem Weg zum Tor immer kleiner. In einer anderen Geschichte spielt Dibu auf einem Piratenschiff, und das Netz hängt zwischen zwei Masten. Das Stadion kann sich unter Wasser befinden, während Fische durch die Zuschauerreihen schwimmen. Fußball muss beim Zeichnen nicht auf einem gewöhnlichen Rasenplatz bleiben.

Wer es realistischer mag, kann ein großes Stadion mit Flutlicht gestalten. Hinter dem Tor stehen Fotografen, Ordner und Fans mit argentinischen Fahnen. Auf der Anzeigetafel läuft die letzte Minute. Der Himmel ist dunkel, aber der Rasen leuchtet hell unter den Lampen. Kleine Papierstreifen schweben durch die Luft. Dibu steht im Mittelpunkt, doch ringsherum passiert so viel, dass man beim Betrachten immer neue Einzelheiten entdeckt.

Die Verbindung zu seinen Mannschaftskameraden bietet weitere Ideen. Besonders häufig wird Dibu gemeinsam mit Lionel Messi gezeigt. Der Torwart wollte seinem Kapitän helfen, große Titel mit Argentinien zu gewinnen, und sprach voller Begeisterung über dieses gemeinsame Ziel. Ein Kind kann Messi neben den Torwart zeichnen, vielleicht gerade auf dem Weg zu einer Umarmung. Andere Spieler kommen hinzu, bis eine ganze Jubeltraube entsteht.

Die Namen auf den Trikots müssen nicht zu echten Profis gehören. Dort können Freunde, Geschwister oder Cousins auftauchen. Jeder bekommt eine Rückennummer und eine besondere Aufgabe. Einer schießt die Ecken, jemand anderes ist besonders schnell, und ein weiterer Spieler sorgt dafür, dass nach dem Spiel alle etwas zu trinken bekommen. Dibu bleibt im Tor, doch die Mannschaft rund um ihn gehört dem Kind.

Außerhalb des Spielfelds zeigt sich ein anderer Teil seiner Persönlichkeit. Mannschaftskameraden beschreiben ihn als lustig, herzlich und eng mit seiner Familie verbunden. Die furchteinflößende Figur beim Elfmeterschießen ist also nicht der ganze Mensch. Er kann Gegner verunsichern und wenige Stunden später mit seiner Familie lachen oder mit den Mitspielern herumalbern.

Diese weichere Seite lässt sich durch kleine Details in die Malvorlage einbauen. Auf einem Handschuh sitzt ein Herz. Am Rand der Seite steht der Name einer geliebten Person. Auf der Tribüne hält eine Familie ein selbst gebasteltes Schild hoch. Vielleicht trägt ein Kind dort denselben Schal wie der junge Künstler zu Hause. Das fertig ausgemalte Bild kann später genau dieser Person geschenkt werden.

Der Dibu Martínez Sticker lässt sich für einen verregneten Nachmittag, einen Fußballgeburtstag oder einen gemeinsamen WM Abend ausdrucken. Mehrere Kopien machen aus der Vorlage eine kleine kreative Mannschaftsaufgabe. Jedes Kind gestaltet ein anderes Trikot. Eines hält sich an bekannte Farben, ein anderes entwirft einen Weltraumtorwart, und auf dem dritten Blatt bewacht Dibu ein Tor aus riesigen Bauklötzen.

Wenn alle Bilder nebeneinanderliegen, sieht man sofort, wie unterschiedlich Fantasie funktioniert. Auf einem Blatt regnet es in Strömen. Auf einem anderen scheint die Sonne, und das Stadion ist mit Blumen geschmückt. Eine weitere Version zeigt Dinosaurier mit Schals auf der Tribüne. Niemand muss entscheiden, welches Bild das beste ist. Spannender ist die Frage, welche Geschichte hinter jeder Zeichnung steckt.

Mehrere Spielerbilder können zu einem eigenen Album für die WM 2026 zusammengefügt werden. Jede Nationalmannschaft erhält eine Seite mit Flagge, Namen und selbst gestalteten Stickern. Dibu bekommt im Bereich für Argentinien einen Platz zwischen Fußbällen, Pokalen, Handschuhen und Sternen. Kinder können eine kurze Notiz über seinen ungewöhnlichen Spitznamen dazuschreiben oder einen erfundenen Spielbericht ergänzen.

Dieses Album darf viel verrückter sein als ein Heft aus dem Laden. Es kann geheime Sonderkarten enthalten, etwa den lautesten Jubel, den buntesten Schuh oder die lustigste Torwartbewegung. Dibu könnte eine goldene Karte für eine Parade gegen einen Drachen bekommen. Eine andere Karte zeigt ihn bei einem Elfmeterschießen auf dem Mond, wo der Ball wegen der geringen Schwerkraft nur ganz langsam fliegt.

Ist der Torwart fertig ausgemalt, bleibt oft noch Platz für Dinge, die eine Szene besonders machen. Hinter dem Netz liegt ein Handtuch. Neben dem Pfosten steht eine Trinkflasche. Auf dem Rasen sieht man Fußspuren und kleine Grasbüschel. Eine Kamera zeigt direkt auf das Tor, während ein Vogel auf der Querlatte sitzt. Vielleicht rennt plötzlich ein Hund mit einem zweiten Ball ins Bild und sorgt dafür, dass sogar Dibu überrascht schaut.

Eltern oder Lehrkräfte können das Erzählen mit einfachen Fragen anstoßen. Wer schießt auf das Tor? Wie lautet der Spielstand? Warum ist diese Parade so wichtig? Was passiert gleich nach dem Bild? Kinder erfinden oft innerhalb weniger Sekunden Namen, Länder und erstaunliche Spielregeln. Das Ausmalen wird dadurch zu einem Gespräch, einer Geschichte und manchmal sogar zu einem kleinen Theaterstück.

Nach dem Gestalten kann das Bild an die Kinderzimmerwand, auf eine Mappe oder auf das Deckblatt eines Fußballheftes geklebt werden. Mit Unterstützung eines Erwachsenen lässt sich der Sticker ausschneiden und auf festen Karton kleben. Dann fühlt er sich beinahe wie eine große Sammelkarte an. Freunde können ihre eigenen Versionen mitbringen und vergleichen, welche Handschuhe, Stadien und Fantasieteams entstanden sind.

Zum Schluss fehlt nur noch ein Name für die Parade. „Der Schuss durch den Sternenstaub“, „Dibu gegen die Roboterelf“ oder „Die Rettung mit dem Zauberhandschuh“ sind mögliche Ideen. Das Kind kann unter das Bild schreiben, ob der Ball gefangen, mit dem Fuß abgewehrt oder bis über die Tribüne geschleudert wurde. Dibu steht bereits vor dem Tor, der Schütze läuft an und irgendwo wartet ein Buntstift auf seinen ersten Einsatz. Ab diesem Moment gehört das Spiel ganz der Fantasie.